DNS verknüpft Domainnamen mit Datensätzen wie den IP-Adressen, die zum Erreichen eines Dienstes verwendet werden. Es ermöglicht Ihnen, einen lesbaren Namen einzugeben, statt sich eine numerische Adresse zu merken. Eine DNS-Abfrage ist ein Schritt beim Laden einer Seite; sie ist nicht das Herunterladen der Seite selbst.
Ein praktisches Beispiel
Stellen Sie sich vor, der Browser findet eine Website nicht über den Namen, während eine App mit bestehender Verbindung weiterhin funktioniert. Diese Beobachtung kann zu einem Namensauflösungsproblem passen, reicht aber nicht aus, um die Ursache zu identifizieren. Das DNS der Website selbst, Ihr Resolver oder das Netzwerk kann untersucht werden müssen.
Was zu prüfen ist
Notieren Sie den genauen Browserfehler und ob nur ein Name oder mehrere voneinander unabhängige Websites nicht funktionieren. Testen Sie dieselben Namen auf einem anderen erlaubten Netzwerk, bevor Sie Systemeinstellungen ändern. Wenn der Fehler auf eine Domain beschränkt ist, melden Sie diese Domain statt zu sagen, das ganze Internet sei ausgefallen. Auf einem verwalteten Gerät fragen Sie den Administrator, bevor Sie dessen DNS-Konfiguration ersetzen.
Was es nicht aussagt
Das Ändern von DNS ist nicht dasselbe wie das Ändern Ihrer öffentlichen IP oder das Verbinden mit einem VPN. Ein IP-Checker kann nicht feststellen, welcher Resolver alle Ihre DNS-Anfragen bearbeitet hat. Halten Sie das Ergebnis des Browsers, das Netzwerk und die Uhrzeit gemeinsam in Ihren Notizen fest.
Lies die technische Referenz für die zugrunde liegende Definition. Für eine Verbindung, die gerade ausfällt, nutzen Sie den Leitfaden zur Fehlerbehebung. Um eine App auszuwählen, folgen Sie dem Arbeitsblatt zur VPN-Auswahl.