DNS verknüpft Domainnamen mit Datensätzen wie den IP-Adressen, die verwendet werden, um einen Dienst zu erreichen.
Von Zenshield · 2 Min. Lesezeit · Quellen geprüft 9. September 2026 · Unsere Redaktionsrichtlinien
DNS verknüpft Domainnamen mit Datensätzen, etwa den IP-Adressen eines Dienstes. So kannst du einen lesbaren Namen eingeben, statt dir eine numerische Adresse zu merken. Die DNS-Abfrage ist ein Schritt beim Seitenaufruf; sie lädt die Seite nicht selbst herunter.
Ein praktisches Beispiel
Der Browser findet eine Website nicht über ihren Namen, aber eine App mit bestehender Verbindung funktioniert weiter: Das kann auf ein Problem bei der Namensauflösung hindeuten, belegt aber noch keine Ursache. Prüfen lassen sich die DNS-Konfiguration der Website, dein Resolver und das Netzwerk.
Was zu prüfen ist
Notiere den genauen Browserfehler und ob nur eine Domain oder mehrere unabhängige Websites betroffen sind. Teste dieselben Namen über eine andere erlaubte Verbindung, bevor du Systemeinstellungen änderst. Betrifft der Fehler nur eine Domain, nenne sie im Supportbericht, statt einen vollständigen Internetausfall zu melden. Frage bei einem verwalteten Gerät die Administration, bevor du die DNS-Konfiguration ersetzt.
Was es nicht aussagt
Eine DNS-Änderung ist weder eine Änderung deiner öffentlichen IP noch eine VPN-Verbindung. Ein IP-Check zeigt nicht, welcher Resolver alle deine DNS-Anfragen bearbeitet hat. Notiere Browserergebnis, Netzwerk und Uhrzeit zusammen.
Lies die technische Referenz für die zugrunde liegende Definition. Wenn deine Verbindung nicht funktioniert, hilft der Leitfaden zur Fehlerbehebung. Bei der Auswahl einer App unterstützt dich der Ratgeber zur VPN-Auswahl.
Quellen
Weiterlesen.
Netzwerk-Glossar
Was ist IPv4?
IPv4 ist eine Internetprotokoll-Version mit 32-Bit-Adressen, die gewöhnlich als vier durch Punkte getrennte Zahlen angezeigt werden.
Netzwerk-Glossar
Was ist HTTPS?
HTTPS überträgt HTTP über eine mit TLS geschützte Verbindung.


