WebRTC-Leak-Test

Prüfe, welche öffentlichen IP-Adressen dieser Browser über WebRTC sichtbar macht.

Über WebRTC offengelegte Adressen prüfen

Diese Browserprüfung fragt einen STUN-Server von Google, welche IP-Adresse er sieht. Sie greift weder auf deine Kamera noch auf dein Mikrofon zu. Die Ergebnisse bleiben auf dieser Seite.

Eine lokale Adresse ist nicht deine öffentliche IP-Adresse. Eine andere öffentliche Adresse solltest du prüfen. Sie kann sich aber auch durch IPv4/IPv6 oder Split-Tunneling erklären. Dies ist weder ein DNS-Leak-Test noch eine umfassende Sicherheitsbewertung.

So deutest du das Ergebnis

Nutze bei beiden Tests denselben Browser und dasselbe Netzwerk. Notiere deine öffentliche IP-Adresse, während das VPN getrennt ist. Verbinde dich dann über die VPN-App und wiederhole den Test. Vergleiche die angezeigten Adressen und Netzbetreiber mit den Angaben deines Anbieters.

Eine andere Adresse solltest du genauer prüfen. Sie allein sagt noch nichts über die Sicherheit aus. Die DNS-Einstellungen des Browsers, IPv4 und IPv6, Split-Tunneling und weitere Erweiterungen können das Ergebnis verändern.

So prüfst du, ob dein VPN funktioniert

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