Der Inkognito-Modus ändert, was der Browser nach einer privaten Sitzung behält. Ein VPN ändert die Route, die Ihr Internetverkehr nimmt. Keines von beiden macht ein angemeldetes Konto anonym.
Beginnen Sie bei der Person, vor der Sie Privatsphäre wünschen
Wenn Sie einen Computer gemeinsam nutzen und keinen Besuch in dessen normalem Browserverlauf sehen möchten, löst ein privates Fenster dieses lokale Problem. Wenn Sie möchten, dass Websites statt der öffentlichen Adresse Ihrer Heimverbindung eine VPN-Ausstiegsadresse erhalten, löst ein VPN dieses Netzwerkproblem.
| Ihr Ziel | Passende Einstellung | Wichtige Grenze |
|---|---|---|
| Verhindern, dass ein Eintrag im normalen Browserverlauf bleibt | Privates Browserfenster | Heruntergeladene Dateien und Lesezeichen können bleiben |
| Die Adresse ändern, die eine Website sieht | VPN-Verbindung | Konten und Informationen, die Sie übermitteln, identifizieren Sie weiterhin |
| Verhindern, dass eine Website den genauen Standort liest | Standortberechtigung des Browsers | Eine IP kann weiterhin auf einen ungefähren Bereich schließen lassen |
| Übergreifendes Tracking reduzieren | Tracking-Steuerung im Browser | Eine einzige Einstellung kann nicht jede Identifizierungsmethode abdecken |
Google erklärt, dass der Inkognito-Modus Aktivitäten nicht vor Websites oder Organisationen verbirgt, die Ihr Netzwerk verwalten. Schließen Sie jedes Inkognito-Fenster, um diese private Sitzung zu beenden.
Probieren Sie einen Vergleich aus, den Sie verstehen können
Öffnen Sie das IP-Tool in Ihrem normalen Browser und notieren Sie die Adresse. Öffnen Sie dasselbe Tool in einem privaten Fenster, ohne das Netzwerk oder den VPN-Status zu ändern. Die nach außen sichtbare Adresse ist oft dieselbe. Das ist zu erwarten: Der Browsermodus hat keine neue Internetroute gewählt.
Verbinden Sie anschließend Ihr VPN und wiederholen Sie die Prüfung im normalen Fenster. Vergleichen Sie dieselbe Adressfamilie. Eine geänderte öffentliche Adresse spricht für eine geänderte Route für diese Browseranfrage. Das sagt nichts darüber aus, ob eine Website Ihren Konto-Cookie noch hat.
Verwenden Sie die Funktionen bei Bedarf zusammen
Sie können ein privates Fenster und ein VPN gleichzeitig verwenden. Entscheiden Sie, was jedes davon tut, statt zwei Funktionen als doppelte Anonymität zu betrachten. Bei einem sensiblen Konto sind das Öffnen der echten Website und der Schutz der Anmeldung wichtiger als die Farbe des Browserfensters.
Bei Standortabfragen folgen Sie den Standortberechtigungen des Browsers. Zum Testen der Verbindung selbst verwenden Sie das VPN-Prüfverfahren.